Häufige Fragen zur Hundeernährung
Die 10 wichtigsten Fragen – im Featured-Snippet-Format, damit du schnell die Antwort findest.
Welches Hundefutter ist das beste?
Das hängt von Rasse, Alter, Aktivität und Gesundheit ab. Premium-Sorten wie Anifit, Wolfsblut oder Futalis sind 2026 Testsieger. BELLA findet in 60 Sekunden das passende Futter speziell für deinen Hund.
Wie erkenne ich gutes Hundefutter?
Hoher Fleischanteil (über 70 %), keine Zucker, keine Geschmacksverstärker, klare Zutatenliste ohne "tierische Nebenerzeugnisse". Bei Premium-Futter steht genau drauf, welches Fleisch in welcher Menge enthalten ist.
Welches Hundefutter bei Allergie?
Hypoallergenes Monoprotein-Futter (z.B. Wolfsblut Wild Duck, Bellfor Hypoallergen) ohne Huhn, Rind, Weizen. Diese drei sind die häufigsten Allergie-Auslöser bei Hunden in Deutschland.
Wie viel sollte mein Hund pro Tag fressen?
Faustregel Trockenfutter: 1,5–2,5 % des Körpergewichts. Ein 20 kg Hund braucht etwa 300–500 g/Tag. Bei Nassfutter: Faktor 3. Aktive Hunde mehr, Senioren weniger.
Trockenfutter oder Nassfutter – was ist besser?
Beides hat Vor- und Nachteile. Trockenfutter ist günstiger und gut für die Zähne. Nassfutter hat mehr Feuchtigkeit und schmeckt vielen Hunden besser. Optimal: Mischfütterung – Frühstück trocken, Abend nass.
Ab wann sollte mein Hund Seniorfutter bekommen?
Kleine Rassen ab 9 Jahren, große Rassen schon ab 7 Jahren. Seniorfutter hat weniger Kalorien, mehr Gelenkstoffe (Glucosamin, Chondroitin) und ist leichter verdaulich.
Welches Hundefutter empfehlen Tierärzte?
Tierärzte empfehlen oft Royal Canin, Hill's oder Eukanuba – primär aus Vertragsgründen. Unabhängige Empfehlungen liegen häufig bei Anifit, Wolfsblut oder Futalis wegen höherer Fleischqualität.
Welches Futter für meinen Welpen?
Spezielles Welpenfutter mit erhöhtem Protein- und Kalziumgehalt für gesundes Wachstum. Bei großen Rassen wichtig: Junior-Futter für Large Breeds, damit das Knochenwachstum nicht zu schnell verläuft.
Ist BARF besser als Fertigfutter?
BARF kann sehr gut sein – wenn richtig berechnet. Falsch gemacht führt es zu Mangelerscheinungen. Für Anfänger ist hochwertiges Fertigfutter sicherer. Mischlösung: BARF ergänzend zum Trockenfutter.
Wie wechsle ich das Hundefutter richtig?
Über 5–7 Tage langsam mischen: Tag 1–2: 75 % altes + 25 % neues Futter. Tag 3–4: 50/50. Tag 5–7: 25 % altes + 75 % neues. Dann ganz umstellen. So vermeidest du Verdauungsprobleme.
Deine Frage nicht dabei?
BELLA beantwortet sie persönlich – und empfiehlt gleich das passende Futter.
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