
Trotz imposanter Erscheinung: Der American Bully ist ausgesprochen sanft und kinderlieb. Gezuechtet auf Kompakheit und Freundlichkeit — kein Kampfhund.
Der American Bully stammt ursprünglich aus USA und gehört zu den beliebten Haushunden. Die Rasse wurde über Generationen auf loyal und freundlich gezüchtet.
Diese Erkrankungen treten beim American Bully überdurchschnittlich häufig auf. Das Futter kann zwar nicht heilen, aber die richtige Zusammensetzung kann die Progression verlangsamen.
Allergie-Hinweis: American Bully neigen zu Futterunverträglichkeiten. BELLA bevorzugt in der Empfehlung unten hypoallergene und getreidfreie Sorten.
Felltyp: Kurzhaar
Haarausfall: Wenig
Pflege: woechentlich buersten
Hochmuskuloese Rasse. Proteinreich (28%), Muskeln erfordern mehr Protein als beim Durchschnittshund. Gewicht beobachten.
Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie sind bei American Bully häufig. Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA aus Meerestieren) können die Entzündungsmarker niedrig halten und die Progression verlangsamen. Futter mit nachweisbarem Fischanteil oder ergänzend 0,5–1 ml Lachsöl täglich empfehlenswert.
American Bully zeigen eine erhöhte Prävalenz für Futterunverträglichkeiten. Monoprotein-Sorten (eine einzige tierische Proteinquelle, klar benannt) reduzieren das Sensibilisierungsrisiko. Bei bestehenden Hautsymptomen: 8-wöchige Eliminationsdiät mit neuartiger Proteinquelle (Insekten, Pferd, Kaninchen) unter tierärztlicher Aufsicht.
| Gewicht | Wenig aktiv | Normal aktiv | Sehr aktiv |
|---|---|---|---|
| 30 kg | 308 g | 385 g | 461 g |
| 38 kg | 367 g | 459 g | 551 g |
| 47 kg | 431 g | 539 g | 646 g |
| 55 kg | 485 g | 606 g | 727 g |
* RER-Formel (70 × kg^0,75 × Aktivitätsfaktor). Bei Kastration –10–15 %. Tierarzt-Rücksprache bei Erkrankung.
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Ein American Bully mit ca. 43 kg Körpergewicht und mittlerer Aktivität braucht etwa 539–646 g Trockenfutter täglich, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten. Die genaue Menge hängt von Alter, Kastrationsstatus und Aktivität ab.
Häufige Gesundheitsthemen beim American Bully: Hüftdysplasie, Hautallergien, Herzerkrankungen, Atemprobleme. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt sind wichtig.
Ja — American Bully sind ausgezeichnete Familienhunde und kinderfreundlich.
Für American Bully eignet sich hochwertiges Trockenfutter mit mindestens 28 % Rohprotein aus benannten Fleischquellen als erste Zutat. Wegen der Allergieneigung empfehlen wir Monoprotein- oder getreidfreie Sorten.
American Bully brauchen täglich ca. 60 Minuten Bewegung.
American Bully-Welpen wachsen schnell und sollten ein Large-Breed-Welpenfutter mit kontrolliertem Kalzium- und Energiegehalt bekommen — zu schnelles Wachstum erhöht das Risiko für Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie. Füttere 3–4 kleine Portionen täglich und wechsle erst nach Rücksprache mit dem Tierarzt auf Adult-Futter um. BELLA berücksichtigt das Wachstumstempo großer Rassen bei der Empfehlung.
Ältere American Bully brauchen kalorienreduziertes Futter mit weniger Fett, da der Energiebedarf sinkt und Übergewicht die Gelenke zusätzlich belastet. Da diese Rasse zu Gelenkproblemen neigt, sind Glucosamin, Chondroitin und Omega-3-Fettsäuren im Senior-Futter besonders wichtig. Leicht verdauliche Proteine und eine angepasste Portionsgröße runden die Ernährung im Alter ab.
Ja — der American Bully zählt zu den Rassen mit erhöhter Neigung zu Hautallergien. Achte auf Anzeichen wie Juckreiz, weichen Kot oder Erbrechen nach dem Fressen. Monoprotein-Futter mit einer ungewöhnlichen Fleischquelle wie Ente, Insekt oder Wild und ohne Getreide kann helfen, den Auslöser einzugrenzen — am besten in Absprache mit dem Tierarzt.