
Auch bekannt als: Do-Khyi, Tibetan Mastiff
Der Tibetische Mastiff ist ein uralter Waechterhund aus den Hochgebirgen Tibets. Majestaetisc, eigenstaendig und sehr teuer in der Anschaffung.
Der Tibetischer Mastiff stammt ursprünglich aus Tibet (China) und gehört zur FCI-Gruppe 2 (Pinscher, Schnauzer, Molossoide). Die Rasse wurde über Generationen auf unabhaengig und wachsam gezüchtet.
Diese Erkrankungen treten beim Tibetischer Mastiff überdurchschnittlich häufig auf. Das Futter kann zwar nicht heilen, aber die richtige Zusammensetzung kann die Progression verlangsamen.
Felltyp: Langhaar
Haarausfall: Stark
Pflege: taeglich buersten (Haarwechsel)
Erstaunlich genuegsam fuer seine Groesse. Moderate Portionen, hochwertiges Futter. Viele Tibetische Mastiffs essen weniger als erwartet — Gewicht im Auge behalten.
Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie sind bei Tibetischer Mastiff häufig. Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA aus Meerestieren) können die Entzündungsmarker niedrig halten und die Progression verlangsamen. Futter mit nachweisbarem Fischanteil oder ergänzend 0,5–1 ml Lachsöl täglich empfehlenswert.
Tibetischer Mastiff haben ein erhöhtes Herzerkrankungs-Risiko. Taurin- und L-Carnitin-haltiges Futter wird empfohlen (DCM-Studie FDA 2019). Bei diagnostizierter Herzerkrankung: natriumreduziertes Futter nach Rücksprache mit dem Tierarzt.
| Gewicht | Wenig aktiv | Normal aktiv | Sehr aktiv |
|---|---|---|---|
| 45 kg | 417 g | 521 g | 625 g |
| 54 kg | 478 g | 598 g | 717 g |
| 64 kg | 543 g | 679 g | 815 g |
| 73 kg | 599 g | 749 g | 899 g |
* RER-Formel (70 × kg^0,75 × Aktivitätsfaktor). Bei Kastration –10–15 %. Tierarzt-Rücksprache bei Erkrankung.
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Ein Tibetischer Mastiff mit ca. 59 kg Körpergewicht und mittlerer Aktivität braucht etwa 679–815 g Trockenfutter täglich, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten. Die genaue Menge hängt von Alter, Kastrationsstatus und Aktivität ab.
Häufige Gesundheitsthemen beim Tibetischer Mastiff: Hüftdysplasie, Schilddrüsenprobleme, Herzerkrankungen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt sind wichtig.
Tibetischer Mastiff können in Familien gut gehalten werden, wenn Kinder den Umgang mit Hunden gewohnt sind.
Für Tibetischer Mastiff eignet sich hochwertiges Trockenfutter mit mindestens 24 % Rohprotein aus benannten Fleischquellen als erste Zutat. Futter ohne übermäßige Füllstoffe ist empfehlenswert.
Tibetischer Mastiff brauchen täglich ca. 45 Minuten Bewegung.
Tibetischer Mastiff-Welpen wachsen schnell und sollten ein Large-Breed-Welpenfutter mit kontrolliertem Kalzium- und Energiegehalt bekommen — zu schnelles Wachstum erhöht das Risiko für Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie. Füttere 3–4 kleine Portionen täglich und wechsle erst nach Rücksprache mit dem Tierarzt auf Adult-Futter um. BELLA berücksichtigt das Wachstumstempo großer Rassen bei der Empfehlung.
Ältere Tibetischer Mastiff brauchen kalorienreduziertes Futter mit weniger Fett, da der Energiebedarf sinkt und Übergewicht die Gelenke zusätzlich belastet. Da diese Rasse zu Gelenkproblemen neigt, sind Glucosamin, Chondroitin und Omega-3-Fettsäuren im Senior-Futter besonders wichtig. Leicht verdauliche Proteine und eine angepasste Portionsgröße runden die Ernährung im Alter ab.
Der Tibetischer Mastiff gilt nicht als besonders anfällig für Futterunverträglichkeiten, dennoch kann jeder Hund individuell reagieren. Achte bei einer Futterumstellung auf Anzeichen wie weichen Kot, Juckreiz oder Erbrechen. Hochwertiges Futter mit klarer Deklaration, benannten Fleischquellen und wenigen Zusatzstoffen senkt grundsätzlich das Risiko für Unverträglichkeiten.