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100 Tipps für gesundes Fell und gesunde Haut

Glänzendes Fell beginnt von innen. 100 Tipps zu Fellpflege, Hautgesundheit, Fellwechsel, Baden und Ernährung für ein schönes, gesundes Hundefell.

Fell und Haut sind der größte Spiegel der Gesundheit deines Hundes. Diese 100 Tipps zeigen dir, wie du mit Pflege, Ernährung und Aufmerksamkeit ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut förderst — und Probleme früh erkennst.

Noch keine Artikel verfügbar. Die kompakte Übersicht mit 100 Tipps ist weiter unten.

Kompakte Übersicht (100 Tipps)

#1

Glänzendes Fell kommt von innen

Hochwertige Ernährung mit guten Fetten und Proteinen ist die Basis für schönes Fell. Keine Bürste ersetzt eine gute Fütterung.

#2

Omega-3 für den Glanz

Lachsöl oder fettiger Fisch liefern Omega-3-Fettsäuren, die Haut und Fell sichtbar unterstützen können.

#3

Das Fell regelmäßig bürsten

Bürsten entfernt loses Haar und Schmutz, verteilt Hautfette und fördert die Durchblutung. Wie oft, hängt von der Felllänge ab.

#4

Die richtige Bürste wählen

Langhaar braucht andere Werkzeuge als Kurzhaar. Zupfbürste, Striegel, Unterwollkamm — wähle passend zum Felltyp deines Hundes.

#5

Bürsten zur Hautkontrolle nutzen

Beim Bürsten findest du Parasiten, Knoten, Verfilzungen und Hautstellen. Mach die Pflege zur Gesundheitskontrolle.

#6

Den Fellwechsel unterstützen

Im Frühjahr und Herbst haart der Hund stark. Häufigeres Bürsten entfernt Unterwolle und beschleunigt den Wechsel.

#7

Verfilzungen vorbeugen

Bei langhaarigen Hunden filzt das Fell hinter Ohren, in Achseln und an Hosen. Regelmäßiges Kämmen verhindert schmerzhafte Knoten.

#8

Verfilzungen sanft lösen

Löse Knoten von außen mit den Fingern oder einem Entfilzer, statt grob durchzureißen. Bei starkem Filz hilft das Ausscheren.

#9

Nur bei Bedarf baden

Zu häufiges Baden trocknet die Haut aus. Bade nur, wenn der Hund wirklich schmutzig oder stark riechend ist.

#10

Mildes Hundeshampoo verwenden

Menschenshampoo hat den falschen pH-Wert für Hundehaut. Nutze ein mildes, hundespezifisches Shampoo.

#11

Nach dem Baden gut trocknen

Feuchtigkeit in Hautfalten und am Fellansatz fördert Entzündungen. Trockne den Hund gründlich, besonders dichtes Fell.

#12

Lauwarmes Wasser zum Baden

Zu heißes oder kaltes Wasser belastet Haut und Kreislauf. Lauwarmes Wasser ist angenehm und schonend.

#13

Die Augen beim Baden schützen

Vermeide Shampoo in den Augen und reinige den Kopfbereich vorsichtig mit einem feuchten Tuch statt unter Wasser.

#14

Hautfalten extra pflegen

Faltige Rassen sammeln in den Falten Feuchtigkeit und Schmutz. Regelmäßiges Reinigen und Trocknen beugt Entzündungen vor.

#15

Auf Schuppen achten

Vermehrte Schuppen können auf trockene Haut, Parasiten oder Ernährungsmängel hindeuten. Geh der Ursache nach.

#16

Trockene Haut von innen behandeln

Reicht die Pflege nicht, kann eine Anpassung der Fettsäuren in der Ernährung trockener Haut entgegenwirken.

#17

Fettiges Fell hinterfragen

Ranzig riechendes, fettiges Fell kann auf Hauterkrankungen oder Hefepilze hindeuten. Lass es tierärztlich abklären.

#18

Haarausfall ernst nehmen

Kahle Stellen sind nicht normal. Sie können von Parasiten, Allergien, Pilzen oder Hormonstörungen kommen — immer abklären.

#19

Symmetrischen Haarausfall beachten

Beidseitig gleichmäßiger Haarverlust ohne Juckreiz deutet oft auf hormonelle Ursachen wie die Schilddrüse hin.

#20

Juckreiz nicht ignorieren

Ständiges Kratzen, Lecken und Beißen schädigt die Haut. Suche die Ursache, statt nur den Juckreiz zu unterdrücken.

#21

Parasiten als Ursache prüfen

Flöhe, Milben und Läuse lösen Juckreiz und Haarverlust aus. Ein Parasitencheck steht am Anfang jeder Hautabklärung.

#22

Flohkot erkennen

Schwarze Krümel im Fell, die sich auf feuchtem Papier rötlich auflösen, sind Flohkot. Ein klares Zeichen für Flohbefall.

#23

Milben in Betracht ziehen

Räudemilben verursachen heftigen Juckreiz und Haarverlust. Ein Hautgeschabsel beim Tierarzt bringt Klarheit.

#24

Pilzinfektionen erkennen

Kreisrunde, schuppige kahle Stellen können auf Hautpilz hindeuten, der auch auf Menschen übergeht. Tierärztlich behandeln lassen.

#25

Hot Spots schnell behandeln

Nässende, entzündete Hautstellen entstehen rasch durch Lecken. Sie brauchen Reinigung, Behandlung und Schutz vor weiterem Lecken.

#26

Den Fellansatz nach Spaziergängen prüfen

Grannen, Zecken und Schmutz sammeln sich im Fell. Kontrolliere besonders Pfoten, Achseln, Ohren und Bauch.

#27

Zecken zügig entfernen

Je früher eine Zecke entfernt wird, desto geringer das Krankheitsrisiko. Suche das Fell nach jeder Runde gründlich ab.

#28

Krallenfell und Ballen pflegen

Bei langhaarigen Rassen das Fell zwischen den Ballen kürzen. Es verfilzt, sammelt Schmutz und kann das Laufen behindern.

#29

Die Rute und Hosen kämmen

Langes Fell an Rute und Hinterläufen verfilzt und verschmutzt schnell. Regelmäßiges Kämmen hält es sauber und knotenfrei.

#30

Den Bart sauber halten

Bei Rassen mit Bart sammeln sich Futterreste und Feuchtigkeit. Regelmäßiges Reinigen beugt Geruch und Hautreizungen vor.

#31

Die Augenpartie pflegen

Tränenspuren und Verkrustungen an den Augenwinkeln vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernen. Auf Entzündungen achten.

#32

Tränensteinverfärbungen beobachten

Rötlich-braune Tränenspuren sind bei hellen Rassen häufig. Anhaltende, starke Verfärbung kann auf Augen- oder Gesundheitsprobleme hinweisen.

#33

Das Scheren überlegt einsetzen

Doppelhaarige Rassen sollten nicht geschoren werden — die Unterwolle schützt vor Hitze und Kälte. Hier lieber gründlich ausbürsten.

#34

Den richtigen Felltyp kennen

Stockhaar, Langhaar, Rauhaar, Locken — jeder Felltyp braucht eine andere Pflege. Informiere dich über die Bedürfnisse deiner Rasse.

#35

Rauhaar trimmen statt scheren

Rauhaarrassen werden traditionell getrimmt, also abgestorbenes Haar ausgezupft. Das erhält die Fellstruktur besser als Scheren.

#36

Lockenfell regelmäßig pflegen

Pudel und Doodles filzen leicht und haaren kaum, brauchen aber konsequentes Kämmen und regelmäßiges Schneiden.

#37

Die Haut auf Knoten abtasten

Taste den Hund regelmäßig komplett ab. Neue Umfangsvermehrungen unter der Haut gehören tierärztlich begutachtet.

#38

Sonnenschutz bei heller Haut

Hunde mit dünnem Fell oder heller Haut können einen Sonnenbrand bekommen. Schatten und Schutz an Nase und Ohren helfen.

#39

Trockene Nase beobachten

Eine zeitweise trockene Nase ist normal. Anhaltende Risse, Verkrustungen oder Verfärbungen sollten beobachtet werden.

#40

Den Pfotenballen pflegen

Rissige, trockene Ballen mit Pfotenbalsam geschmeidig halten. Im Winter und Sommer besonders wichtig.

#41

Die Ernährung bei Fellproblemen prüfen

Stumpfes Fell und vermehrtes Haaren können auf Nährstoffmängel hindeuten. Eine hochwertige, ausgewogene Fütterung ist die Basis.

#42

Biotin und Zink für die Haut

Biotin und Zink spielen eine Rolle für Haut und Fell. Bei Mangel kann eine gezielte Ergänzung helfen — nach Absprache.

#43

Bierhefe als Fellklassiker

Bierhefe liefert B-Vitamine und wird traditionell für glänzendes Fell ergänzt. Ein bewährtes, mildes Hausmittel in Maßen.

#44

Das Fell nicht überpflegen

Zu häufiges Baden und zu viele Produkte stören den natürlichen Schutzfilm der Haut. Weniger ist oft mehr.

#45

Den Fellwechsel als normal akzeptieren

Saisonales starkes Haaren ist gesund. Unterstütze es mit Bürsten, statt es als Problem zu sehen.

#46

Ganzjähriges Haaren bei Heizungsluft

In beheizten Wohnungen haaren Hunde oft das ganze Jahr. Regelmäßiges Bürsten hält Wohnung und Fell in Schach.

#47

Die Bürstroutine etablieren

Ein fester Pflege-Rhythmus hält das Fell gesund und gewöhnt den Hund an die Prozedur. Mach es zu entspannter gemeinsamer Zeit.

#48

Den Hund ans Bürsten gewöhnen

Baue die Fellpflege positiv mit Lob und Pausen auf. Ein Hund, der Pflege mag, lässt sich gründlich versorgen.

#49

Sanft an empfindlichen Stellen

Bauch, Achseln, Ohren und Rute sind empfindlich. Bürste dort behutsam, um Schmerz und Abwehr zu vermeiden.

#50

Die Unterwolle ausgiebig entfernen

Bei Doppelhaarrassen staut sich abgestorbene Unterwolle. Ein Unterwollkamm holt sie heraus und beugt Hitzestau und Hautproblemen vor.

#51

Hautrötungen beobachten

Gerötete, warme oder geschwollene Hautstellen weisen auf Entzündungen hin. Beobachte sie und lass sie bei Verschlechterung behandeln.

#52

Den Geruch als Indikator nutzen

Ein plötzlich strenger Fellgeruch kann auf Haut- oder Ohrprobleme hindeuten. Übermäßiger Eigengeruch ist nicht normal.

#53

Die Ohren in die Pflege einbeziehen

Behaarte Gehörgänge bei manchen Rassen begünstigen Entzündungen. Kontrolliere und reinige die Ohren sanft bei Bedarf.

#54

Auf Schwellungen reagieren

Plötzliche Schwellungen, etwa nach Insektenstichen, können gefährlich werden. Im Kopf- und Halsbereich sofort zum Tierarzt.

#55

Die Haut feucht-warm nicht belassen

Nach Baden oder Schwimmen Hautfalten und dichtes Fell gut trocknen, da Restfeuchte Infektionen begünstigt.

#56

Bei Hautpilz Hygiene beachten

Hautpilz ist ansteckend. Reinige Liegeplätze, Bürsten und Decken gründlich und wasche dir nach dem Hantieren die Hände.

#57

Die Pflegewerkzeuge sauber halten

Bürsten und Kämme regelmäßig reinigen. Schmutzige Werkzeuge verteilen Keime und Parasiten im Fell.

#58

Den Liegeplatz sauber halten

Regelmäßig gewaschene Decken beugen Hautproblemen und Parasiten vor. Ein sauberer Schlafplatz ist Fellpflege.

#59

Fellpflege bei Senioren anpassen

Ältere Hunde haben empfindlichere Haut und stumpferes Fell. Sanftes, regelmäßiges Bürsten fördert Durchblutung und Wohlbefinden.

#60

Welpenfell behutsam pflegen

Gewöhne Welpen früh und positiv an Bürste, Kamm und Berührung. Das macht die Pflege ein Leben lang stressfrei.

#61

Die Krallen mitkontrollieren

Zur Fellpflege gehört der Blick auf die Krallen. Zu lange Krallen verändern den Gang und können einwachsen.

#62

Das Fell vor dem Baden bürsten

Kämme Knoten vor dem Baden aus. Nasse Verfilzungen ziehen sich fest und lassen sich kaum noch lösen.

#63

Föhnen mit Vorsicht

Heiße Luft schadet der Haut. Föhne nur auf niedriger, lauwarmer Stufe und mit Abstand, oder lass den Hund an der Luft trocknen.

#64

Die Haut im Winter pflegen

Trockene Heizungsluft und Kälte beanspruchen die Haut. Achte auf Schuppen und unterstütze bei Bedarf die Fettsäureversorgung.

#65

Streusalz von Pfoten und Fell abspülen

Streusalz reizt Haut und Ballen. Spüle Pfoten und Bauch nach Winterrunden ab und pflege rissige Stellen.

#66

Die Sommerpflege anpassen

Im Sommer Grannen, Zecken und Hitzestau im Blick behalten. Dichtes Fell gut ausbürsten, aber Doppelhaar nicht scheren.

#67

Auf allergische Hautreaktionen achten

Juckende, gerötete Haut an Pfoten, Bauch und Ohren kann auf Allergien hindeuten. Eine Abklärung lohnt sich.

#68

Die Hautbarriere unterstützen

Spezielle Pflegeprodukte und gute Fettsäureversorgung stärken die Hautbarriere und machen sie widerstandsfähiger.

#69

Übermäßiges Lecken hinterfragen

Ständiges Lecken einer Stelle deutet auf Juckreiz, Schmerz oder Stress hin. Geh der Ursache nach, statt es nur zu unterbinden.

#70

Den Stresspegel niedrig halten

Stress kann sich auf Haut und Fell auswirken. Ein ausgeglichener Alltag unterstützt auch die Fellgesundheit.

#71

Die Ernährung als Langzeitfaktor sehen

Fellverbesserungen durch bessere Ernährung zeigen sich erst über Wochen. Gib der Umstellung Zeit, bevor du urteilst.

#72

Hochwertiges Protein für die Haarstruktur

Haare bestehen größtenteils aus Protein. Eine gute Proteinversorgung ist Grundvoraussetzung für kräftiges Fell.

#73

Den Fellzustand als Gesundheitsindex lesen

Glänzendes, dichtes Fell spricht für gute Gesundheit. Plötzliche Veränderungen sind oft erste Hinweise auf Probleme.

#74

Bei Schilddrüsenproblemen ans Fell denken

Stumpfes, ausdünnendes Fell mit Gewichtszunahme und Trägheit kann auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten. Bluttest klärt auf.

#75

Hormonelle Fellprobleme erkennen

Symmetrischer Haarausfall ohne Juckreiz hat oft hormonelle Ursachen. Solche Muster gehören tierärztlich untersucht.

#76

Die richtige Schermaschine nutzen

Bei Rassen, die geschnitten werden, eine scharfe, hundegerechte Schermaschine verwenden. Stumpfe Klingen ziehen und verletzen.

#77

Den Hundefriseur sinnvoll einsetzen

Bei pflegeintensiven Rassen entlastet ein guter Hundefriseur und beugt Verfilzungen vor. Regelmäßige Termine lohnen sich.

#78

Den Hund an den Friseur gewöhnen

Mach erste Friseurbesuche positiv und kurz. Ein entspannter Hund lässt sich besser und sicherer pflegen.

#79

Die Afterregion sauber halten

Bei langhaarigen Hunden das Fell um den After kurz halten, damit Kot nicht hängen bleibt und die Haut nicht entzündet.

#80

Die Analdrüsen im Blick behalten

Schlittenfahren und Lecken am Po können auf volle Analdrüsen hindeuten — nicht primär ein Fellproblem, aber oft damit verwechselt.

#81

Die Pflege als Bindungszeit nutzen

Ruhiges Bürsten und Streicheln stärken die Bindung. Viele Hunde genießen die Aufmerksamkeit und entspannen dabei.

#82

Auf Druckstellen achten

Schwielen an Ellbogen und Liegestellen entstehen durch harte Unterlagen. Ein weiches Bett beugt ihnen vor.

#83

Den Fellwechsel ernährungsseitig unterstützen

Während des starken Haarens steigt der Bedarf an Nährstoffen für den Haaraufbau. Hochwertige Fütterung hilft beim Neuwuchs.

#84

Verklebtes Fell vorsichtig behandeln

Harz, Kaugummi oder Farbe nicht ausreißen. Mit Öl einweichen oder die Stelle vorsichtig ausschneiden lassen.

#85

Die Haut bei Faltenrassen trocken halten

In Hautfalten staut sich Feuchtigkeit. Regelmäßig reinigen und gründlich trocknen, um Entzündungen vorzubeugen.

#86

Auf Pigmentveränderungen achten

Neue dunkle Flecken, Verdickungen oder Farbveränderungen der Haut beobachten und im Zweifel abklären lassen.

#87

Die richtige Badehäufigkeit finden

Je nach Felltyp und Lebensstil reicht Baden alle paar Monate. Häufiger nur bei echtem Bedarf, um die Haut nicht auszutrocknen.

#88

Nach dem Schwimmen ausspülen

Chlor-, Salz- oder Algenwasser reizt die Haut. Spüle den Hund nach dem Schwimmen mit klarem Wasser ab.

#89

Die Haut nach Krankheit beobachten

Hauterscheinungen können Begleitsymptom innerer Erkrankungen sein. Veränderungen im Krankheitsverlauf dem Tierarzt melden.

#90

Geeignete Hautpflegeprodukte wählen

Bei Hautproblemen nur tierärztlich empfohlene Produkte verwenden. Ungeeignete Mittel können die Haut zusätzlich reizen.

#91

Den Hund nicht parfümieren

Hundeparfüm und stark duftende Produkte überdecken nur Gerüche und können die Haut reizen. Setze auf Sauberkeit statt Duft.

#92

Die Fellfarbe nicht über die Gesundheit stellen

Manche Pflege zielt nur auf Optik. Wichtiger als ein perfekt weißes Fell ist eine gesunde, juckreizfreie Haut.

#93

Bei dauerhaftem Juckreiz zum Tierarzt

Anhaltender Juckreiz ist immer ein Grund zur Abklärung. Er hat eine Ursache, die gefunden und behandelt werden sollte.

#94

Die Wundheilung der Haut unterstützen

Aufgekratzte oder verletzte Haut braucht Ruhe, Sauberkeit und Schutz vor Lecken zum Abheilen.

#95

Den Hund vor Selbstverletzung schützen

Bei starkem Juckreiz verhindert ein Schutzkragen oder Body, dass sich der Hund die Haut weiter aufkratzt.

#96

Die Pflege saisonal anpassen

Fellwechsel, Hitze, Kälte und Pollensaison erfordern unterschiedliche Pflege. Passe Routine und Aufmerksamkeit den Jahreszeiten an.

#97

Auf ganzheitliche Gesundheit setzen

Schönes Fell ist das Ergebnis aus guter Ernährung, Pflege, Bewegung und Gesundheit. Es lässt sich nicht von außen erzwingen.

#98

Veränderungen früh ernst nehmen

Je früher Haut- und Fellprobleme erkannt werden, desto leichter sind sie zu behandeln. Beobachtung ist die beste Vorsorge.

#99

Die Pflege individuell gestalten

Jeder Hund hat andere Bedürfnisse. Finde die Pflege, die zu Felltyp, Haut und Charakter deines Hundes passt.

#100

Gesundes Fell als Spiegel guter Fürsorge

Ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut sind sichtbarer Beweis, dass es deinem Hund von innen und außen gut geht.

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