BELLA schnüffelt sich durch die Sorten …
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Auch bekannt als: Samoyed
Empfehlenswert ist ein hochwertiges Alleinfutter mit hohem Fleischanteil und etwa 26 % Protein. Bei großen Rassen ist zusätzlich eine Large-Breed-Formel sinnvoll.
Strahlend weiß mit dem typischen „Samojeden-Lächeln". Eine arbeitsfreudige Rasse mit speziellen Pflegeansprüchen.
Diese Erkrankungen treten beim Samojede überdurchschnittlich häufig auf. Das Futter kann zwar nicht heilen, aber die richtige Zusammensetzung kann die Progression verlangsamen.
Dichtes Fell braucht Omega-Fettsäuren. Bei Diabetes-Risiko Zucker meiden.
Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie sind bei Samojede häufig. Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA aus Meerestieren) können die Entzündungsmarker niedrig halten und die Progression verlangsamen. Futter mit nachweisbarem Fischanteil oder ergänzend 0,5–1 ml Lachsöl täglich empfehlenswert.
Nierenprobleme bei Samojede: phosphorarmes Futter (unter 0,5 % TS) reduziert die Belastung. Hoher Wasseranteil wichtig — Nassfutter oder Rohfutter (BARF) erhöhen die tägliche Flüssigkeitsaufnahme.
| Gewicht | Wenig aktiv | Normal aktiv | Sehr aktiv |
|---|---|---|---|
| 16 kg | 192 g | 240 g | 288 g |
| 21 kg | 235 g | 294 g | 353 g |
| 25 kg | 268 g | 335 g | 402 g |
| 30 kg | 308 g | 385 g | 461 g |
* RER-Formel (70 × kg^0,75 × Aktivitätsfaktor). Bei Kastration –10–15 %. Tierarzt-Rücksprache bei Erkrankung.
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* Affiliate-Links (AWIN). Preise können variieren.
Ein Samojede mit ca. 23 kg Körpergewicht und mittlerer Aktivität braucht etwa 335–402 g Trockenfutter täglich, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten. Die genaue Menge hängt von Alter, Kastrationsstatus und Aktivität ab.
Häufige Gesundheitsthemen beim Samojede: Hüftdysplasie, Augenprobleme, Diabetes, Nierenerkrankungen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt sind wichtig.
Ja — Samojede sind ausgezeichnete Familienhunde und kinderfreundlich.
Für Samojede eignet sich hochwertiges Trockenfutter mit mindestens 26 % Rohprotein aus benannten Fleischquellen als erste Zutat. Futter ohne übermäßige Füllstoffe ist empfehlenswert.
Samojede brauchen täglich ca. 90 Minuten Bewegung. Diese Rasse braucht zusätzlich geistige Auslastung.
Samojede-Welpen wachsen schnell und sollten ein Large-Breed-Welpenfutter mit kontrolliertem Kalzium- und Energiegehalt bekommen — zu schnelles Wachstum erhöht das Risiko für Gelenkprobleme wie Hüftdysplasie. Füttere 3–4 kleine Portionen täglich und wechsle erst nach Rücksprache mit dem Tierarzt auf Adult-Futter um. BELLA berücksichtigt das Wachstumstempo großer Rassen bei der Empfehlung.
Ältere Samojede brauchen kalorienreduziertes Futter mit weniger Fett, da der Energiebedarf sinkt und Übergewicht die Gelenke zusätzlich belastet. Da diese Rasse zu Gelenkproblemen neigt, sind Glucosamin, Chondroitin und Omega-3-Fettsäuren im Senior-Futter besonders wichtig. Leicht verdauliche Proteine und eine angepasste Portionsgröße runden die Ernährung im Alter ab.
Der Samojede gilt nicht als besonders anfällig für Futterunverträglichkeiten, dennoch kann jeder Hund individuell reagieren. Achte bei einer Futterumstellung auf Anzeichen wie weichen Kot, Juckreiz oder Erbrechen. Hochwertiges Futter mit klarer Deklaration, benannten Fleischquellen und wenigen Zusatzstoffen senkt grundsätzlich das Risiko für Unverträglichkeiten.