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Fachbegriffe-Glossar

Wissenschaftliche Begriffe aus der Hundeernährung einfach erklärt — damit du Studien und Empfehlungen wirklich verstehst.

🥩Ernährung

Arachidonsäure

Eine Omega-6-Fettsäure, die an Entzündungsreaktionen beteiligt ist. Ein hohes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 kann Entzündungen fördern.

DHA (Docosahexaensäure)

Eine Omega-3-Fettsäure, die wichtig für Gehirnentwicklung, Sehkraft und Entzündungshemmung ist. Sie kommt vor allem in Fischöl und bestimmten Algen vor.

EPA (Eicosapentaensäure)

Eine Omega-3-Fettsäure mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Wird oft bei Gelenkproblemen und Hauterkrankungen eingesetzt.

Hydrolysiertes Protein

Protein, das in kleinere Bestandteile (Peptide und Aminosäuren) zerlegt wurde. Dadurch wird es für das Immunsystem weniger erkennbar und kann bei Allergien besser vertragen werden.

K9PBN (Canine Plant-Based Nutrition)

Vollwertige, ausgewogene pflanzliche Ernährung für Hunde. Erfordert sorgfältige Supplementierung mit Taurin, L-Carnitin und B-Vitaminen.

MCT (mittelkettige Triglyzeride)

Eine Fettform, die das Gehirn als alternative Energiequelle nutzen kann. Wird bei kognitiver Dysfunktion bei Senioren eingesetzt.

Probiotika

Lebende Mikroorganismen, die bei Einnahme in ausreichender Menge gesundheitliche Vorteile bieten. Sie sind die "guten" Bakterien selbst.

Präbiotika

Unverdauliche Nahrungsbestandteile (meist Ballaststoffe), die das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördern.

RMBD (Raw Meat-Based Diet)

Rohfutter-Diät mit rohem Fleisch und tierischen Nebenprodukten. Kann kommerziell oder selbst zubereitet sein. Bringt mikrobiologische Risiken mit sich.

Verdaulichkeit

Der Anteil der Nährstoffe, die vom Körper aufgenommen und verwertet werden können. Unterscheidet sich zwischen Nährstoffen und Altersgruppen.

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