BELLA schnüffelt sich durch die Sorten …
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Seite wird geladenPlant-based Diäten, Insektenprotein, Umwelt-Impact von Hundefutter und alternative Proteinquellen.
3 Studien in diesem Themenbereich
Linde, A., Lahiff, M., Krantz, A. et al. · PLOS ONE
🐾 BELLAs Einschätzung
Diese Studie ist ein Game-Changer! 15 Hunde wurden ein Jahr lang nur mit pflanzlichem Futter gefüttert – und alle blieben gesund! Blutwerte, Herz, Verdauung: alles im grünen Bereich. Das Wichtigste: Das Futter muss von Tierärzten formuliert und "complete and balanced" sein. Wenn du pflanzlich füttern willst, such nach AAFCO/FEDIAF-zertifizierten Produkten. Aber: Frag immer deinen Tierarzt, besonders bei sensiblen Hunden!
Pedrinelli, V., Teixeira, F.A., Queiroz, M.R. et al. · Scientific Reports
🐾 BELLAs Einschätzung
Wusstest du, dass Nassfutter für deinen Hund deutlich mehr Umwelt kostet als Trockenfutter? Diese große Analyse von fast 1.000 Heimtierdiäten zeigte: Je mehr tierische Zutaten im Futter stecken, desto größer der CO₂-Fußabdruck. Ein guter Grund, beim Kauf auch mal auf den Herstellungsprozess zu schauen.
Abd El-Wahab, A., Meyer, L., Kölln, M. et al. · Animals (Basel)
🐾 BELLAs Einschätzung
Insektenprotein aus der Schwarzen Soldatenfliege klingt erstmal gewöhnungsbedürftig – aber für deinen Hund macht das ernährungsphysiologisch richtig Sinn! Diese Studie zeigte, dass Hunde Insektenprotein sogar etwas besser verdauen als herkömmliches Geflügelmehl. Insektenfutter ist also nicht nur nachhaltig – es ist auch gut für den Hundedarm.